28. September 2020 by Sarah

Wie Docutain die Kommunikation im Homeschooling optimiert


Jüngste Berichterstattungen verlauten, dass sich seit Beginn des neuen Schuljahres bereits 50.000 Schüler in Corona-Quarantäne befinden.
In der Bild-Zeitung gab der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes an, dass der Deutsche Lehrverband in den kommenden drei Monaten mit einer Verdopplung oder gar mit einer Vervielfachung rechne.



Damit ist also zunächst nicht mit einem Ende der „Homeschooling“-Ära zu rechnen. Schulen befinden sich noch immer im Digitalisierungsprozess:
Die digitale Grundversorgung mit ausreichend Endgeräten muss gewährleistet werden, es bedarf stabiler Internetverbindung und Fortbildungen für die Lehrkräfte.
Dies sind Themen, die allmählich angegangen werden, da sie durch die Corona-Krise erst so richtig verdeutlicht wurden.

Einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern bietet die App Docutain.

Hierzu stellte Volker Beyel, Mitglied des Schulelternbeirates KRS, im April bereits in einem YouTube-Tutorial vor, wie es funktioniert.

Es ist eine der typischsten Situationen: Schüler, die sich aktuell in Quarantäne befinden, müssen ihre Hausaufgaben an den Lehrer senden.

Hierzu nutzen die meisten ein Smartphone oder Tablet und machen Bilder der verschiedenen Hausaufgaben-Seiten, die sie dann unsortiert in eine E-Mail anhängen und versenden.
Dies sorgt beim Lehrer schnell für ein volles Postfach, da für die Bilddateien viel Speicherplatz benötigt wird.
Da jede Seite des Hausaufgabenheftes eine Bildseite darstellt, gibt es mehrere einzelne Dateien, die der Lehrer dann noch sortieren muss.

Docutain zeichnet sich durch seine einfache und intuitive Bedienung aus, wie auch Volker Beyel beschreibt.

Mit seiner integrierten Scan-Funktionalität und dem automatischen Auslösen und Erkennen der Bilder unterstützt es die Schüler optimal, die Aufgaben schnell und qualitativ hochwertig in der App einzulesen. Die Schüler erhalten hierbei die Aufforderung, das Dokument zu benennen, was es für alle Beteiligten erleichtert, den Scan zuzuordnen.
Dies stellt auch einen Vorteil gegenüber anderen Scan-Apps dar, die oftmals einen Namen vorgeben, der sich aus Datum und Uhrzeit zusammensetzt und nichts über den Inhalt erahnen lässt.

Aus Docutain heraus können Dokumente als PDF- oder Bilddatei versendet werden.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Mehrere Seiten aus dem Hausaufgabenheft können hintereinander eingescannt und dann als ein Dokument an den Lehrer versendet werden.
Für den Schüler geht es schnell und auch der Lehrer spart Zeit, da die Dateien automatisch sortiert und in einem Format zur Verfügung stehen.
Die Dateien sind als PDF nachweislich viel kleiner als einzelne Bilddateien und daher zu jeder Zeit für den Mailversand geeignet, ohne das Postfach des Lehrers zu verstopfen.

So kann die digitale Kommunikation zwischen Schüler und Lehrer einfach optimiert werden.

Schüler werden in der App spielerisch an die Hand genommen, für eingescannte Dokumente werden nämlich Bäume in aller Welt gepflanzt, um so auch die Klimaschutzbemühungen nachhaltig zu unterstützen.
So lernen sie weitere Vorteile der Digitalisierung kennen.


Weitere Informationen zu den Klimaschutz-Aktivitäten von Docutain können Sie hier finden.